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Haslwanter: Es braucht mehr Anreize für einheimisches Pflegepersonal und keine Importarbeitskräfte aus Marokko.“

Für den Tiroler FPÖ-Gesundheits- und Sozialsprecher im Tiroler Landtag darf das Personalanwerbemodell des größten österreichischen Pflegeheimbetreibers SeneCura nicht Schule machen.

Mehr als fragwürdig ist für den Tiroler FPÖ-Gesundheits- und Sozialsprecher im Tiroler Landtag LAbg. und AK-Vorstand Patrick Haslwanter das jüngste Personalanwerbemodell des größten österreichischen Pflegeheimbetreibers SeneCura, welcher nun Pflegepersonal sogar aus Marokko rekrutiert: „Dieses Modell darf nicht Schule machen, es braucht endlich mehr und effektive Anreize für das heimische Pflegepersonal“, erläutert Haslwanter, der darauf verweist, dass seit Jahren die FPÖ nachhaltige Maßnahmen einfordert: „Das Thema Pflegenotstand beschäftigt seit beinahe zwei Jahrzehnten die Politik und die Medien, passiert ist nur wenig“, konkretisiert der FPÖ-Gesundheits- und Sozialsprecher im Tiroler Landtag.

Der FPÖ-Politiker zeigt sich mit der Gewerkschaft solidarisch, die sich gegen den Import von Pflegekräften aus Nordafrika entschieden ausspricht. Haslwanter erinnert in diesem Zusammenhang an die Forderung der FPÖ nach einer Pflegelehre, damit Jugendliche, die sich für einen Job im Pflegebereich interessieren, bereits nach der Pflichtschule die Ausbildung beginnen können: „Was in der Schweiz seit Jahren gut funktioniert, muss auch bei uns endlich möglich sein.“ 

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