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21. Jänner 2020 | FPÖ, Innenpolitik, Inneres, Innsbruck-Land

Lassenberger: „Es ist verwerflich, dass man die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizeiinspektion Zirl zu einem Spielball zwischen der Polizeiführung und der Politik macht, und sie so verunsichert.“

Landesobmann der AUF fordert die Offenlegung aller geplanten Postenschließungen in Tirol.

Der Landesvorsitzende der AUF Tirol und Klubobmann im Innsbrucker Gemeinderat Markus

Lassenberger spricht sich in einer Aussendung klar gegen eine Schließung der

Polizeiinspektion Zirl aus. „Diese ist ein wichtiger Standort am Fuße des Zirler Bergs und

somit von großer Bedeutung. Überdies wurde noch im vergangenen September davon

gesprochen, dass die PI Zirl nicht geschlossen wird“, hält Lassenberger fest. „Vermutlich

wurden diese Aussagen nur getätigt, um vor den Personalvertretungswahlen die im

November stattgefunden haben, keinen Schaden für gewisse Fraktionen herbeizuführen. Die

Verständigung der Personalvertretung über solche Pläne ist eine dringende Notwendigkeit

und wurde meinem Wissensstand nach nicht gemacht.“

Der Landesobmann konkretisiert: „Verwerflich ist es, dass man die Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter der PI Zirl zu einem Spielball zwischen der Polizeiführung und der Politik macht,

und sie so verunsichert. Viele der Kollegeninnen und Kollegen denken schon darüber nach

sich auf andere Dienststellen versetzen zu lassen damit sie bei diesem Roulettespiel nicht die

Kugel spielen müssen.“

Lassenberger fordert die Offenlegung aller geplanten Postenschließungen: „Man soll endlich

mit offenen Karten spielen, und mitteilen, welche Schließungspläne für den Bezirk Innsbruck-

Land und in anderen Tiroler Bezirken angedacht sind. Das haben sich die Mitarbeiter verdient.“

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