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10. Februar 2020 | FPÖ, Tourismus, Verkehr, Innsbruck

Lassenberger: „Sturmtief Sabine ist der beste Beweis für das Planungsdebakel der neuen Patscherkofelbahn.“

FPÖ dankt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bahn, die unter den politischen Fehler der linken Stadtregierung unter der damaligen Bürgermeisterin Mag. Oppitz-Plörer zu leiden haben.

Das derzeitige Sturmtief Sabine ist für FPÖ-Klubobmann Markus

Lassenberger der beste Beweis für das Planungs- und Finanzdebakel bei

der neuen Patscherkofelbahn: „Wir haben uns immer gegen den Neubau

ausgesprochen, die derzeitige Situation gibt uns mehr als Recht, noch nie

in der Geschichte der Bahn gab es so viele Schließtage, wie seit der

Eröffnung der neuen Trasse“, erläutert Lassenberger. Der freiheitliche

Politiker erinnert daran, dass es bis heute immer noch keine

Parkplatzerweiterung, keinen Kinderspielplatz und auch keine Rodelbahn

gibt.

„Die Bahn besteht aus zwei Gesellschaften, eine Gesellschaft bilanziert

positiv, die andere negativ. Solange die Schulden durch den Bau nicht

selbst getragen werden können, kann man nicht von positiven Zahlen

sprechen“, führt Lassenberger ins Treffen, der abschließend im Namen

der FPÖ den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bahn, die unter den

politischen Fehler der linken Stadtregierung unter der damaligen

Bürgermeisterin Mag. Christine Oppitz-Plörer zu leiden haben, für ihren

Einsatz dankt.

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