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12/08/2017 | Reutte

Walch: „Außerfern ist lästiges Anhängsel für schwarz-grüne Landesregierung“

Schnellbus demaskiert schwarz-grüne Haltung zum Außerfern

Als „Geniestreich“ der Fernpasstrategie wird ein neuer Schnellbus von Innsbruck nach Reutte über den Fernpass inszeniert. „Der Schnellbus sichert eine rasche Verbindung des Außerferns in den Tiroler Zentralraum“, heißt es von der Grünen Landeshauptmann-Stellvertreterin Felipe. „Es scheint, dass der Fasching in den Arbeitszimmern der Landesregierung schon Einzug hält. Denn diese Maßnahme der Fernpassstrategie kann nur als verfrühter Aprilscherz gedeutet werden. Das grüne Delirium entzieht sich einmal mehr dem vernünftig denkenden Menschen und dessen Hausverstand“, so der freiheitlihe Bezirksobmann Fabian Walch.

„Nur die große Tunnellösung kann den Fernpass noch entlasten, wer etwas anderes behauptet lebt in einer Traumwelt. Der Ausbau der Strecke von Garmisch nach Ehrwald wird die Situation in Zukunft zusätzlich verschärfen. Deshalb fordern wir die Verbindung der deutschen A7 mit unserer A12 durch einen Tunnel. Im Zuge dessen muss auch die Bahn in den Tunnel verlegt werden, damit dieses Verkehrsmittel attraktiv wird und eine Bahnverbindung von Reutte ins Inntal Realität wird“, wiederholt Walch die Position der FPÖ.

Walch richtet abschließend mit einem Hauch Sarkasmus der Landesregierung aus: „Wir laden die Verantwortlichen gerne einmal ein, zur Stoßzeit die Strecke über den Fernpass zu befahren. Bis dahin wünschen wir den Komödianten der schwarz-grünen Landesregierung noch einen schönen Fasching mit vielen weiteren Schenkelklopfern, die wohl als Vorgeschmack auf den Wahlkampf in der Faschingszeit gedeutet werden können.“

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