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02. Jänner 2020 | FPÖ, Innenpolitik, Inneres, Landtag

Abwerzger: „2020 ist das Jahr, an dem die Tiroler Bevölkerung LH Platter an seinen Taten messen wird, nicht an seinen Worten.“

FPÖ Übt scharfe Kritik an der Neujahresansprache von Tirols Landeshauptmann.

Irritiert zeigt sich FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger über die Neujahresansprache von Tirols LH Günther Platter: „Er soll endlich mal konkrete Zahlen nennen, denn beim Transit und Verkehr gibt es keinen Rückgang“, so Mag. Abwerzger, der genug von schönen Worten hat. „2020 ist das Jahr, an dem die Tiroler Bevölkerung Platter an seinen Taten messen wird, nicht an seinen Worten“, konkretisiert der Tiroler FPÖ-Obmann. Der viele Problemfelder ortet: „Verkehr, Tourismus - ausgebildete einheimische Fachkräfte fehlen, Sicherheit, so viele Drogentote wie schon seit Jahren nicht“, führt Mag. Abwerzger ins Treffen, der darauf verweist, dass Tirol österreichweit an 2. Stelle bei Todesopfern durch illegalen Suchtmittelmissbrauch - hinter Wien - liegt. Abschließend erinnert Mag. Abwerzger an die hohen Miet- und Lebenshaltungskosten in Tirol: „Da hat die Landesregierung vollkommen versagt, denn Tirol kann man sich als Normalverdiener fast nicht mehr leisten, denn das Bundesland Tirol hat seit Jahren österreichweit das niedrigste Lohnniveau und die höchsten Lebenshaltungskosten.“ 

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