Skip to main content

Abwerzger: „Corona-Studie in Ischgl – die hohe Durchseuchung der lokalen Bevölkerung ist gerade der Beweis dafür, dass viel zu später reagiert wurde.“

Tirols FPÖ-Landesparteiobmann ortet wiederholtes Polit- und Behördenversagen in der Causa Corona-Pandemie in Tirol.

Die jüngste Studie bezüglich der Corona-Infektionen in der Gemeinde Ischgl nimmt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zum Anlass wiederholt Kritik an den Verantwortlichen zu üben: „Wenn Verantwortliche des Landes Tirol nun so tun als ob sie alles richtiggemacht haben, ist für mich nicht nachvollziehbar. Die hohe Durchseuchung der lokalen Bevölkerung ist wohl gerade der Beweis dafür, dass viel zu spät reagiert wurde“, erläutert Mag. Abwerzger und fügt hinzu: „Nur durch Glück waren die zahlreiche Krankheitsverläufe - Gott sei Dank - bei einem Großteil der Ischgler Bevölkerung eher mild. Das hätte auch anders verlaufen können. Wann kommt endlich der Zeitpunkt, bei dem die Behörden endlich mal zugeben, eben nicht alles richtig gemacht zu haben.“

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann steht fest: „Das Tiroler Polit- und Behördenversagen in der Corona-Pandemie muss endlich restlos aufgeklärt werden, die Verantwortlichen dürfen sich nicht zu früh freuen.“ Für Mag. Abwerzger sind die primären Akteure ÖVP-Gesundheitslandesrat Dr. Bernhard Tilg, der Landessanitätsdirektor Dr. Franz Katzgraber nicht mehr tragbar: „Wenn ein Funken an Anstand besteht, müssen sie sofort zurücktreten. Hätte man im Bezirk Landeck und anderen Bezirken früher und richtig reagiert, so wäre uns – und in vielen anderen Staaten der Welt - viel erspart geblieben. So hätten man sich möglicherweise den gesamten Lockdown - zumindest in dieser drastischen Art und Weise - ersparen können“, wiederholt Mag. Abwerzger abschließend.

© 2020 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.