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Abwerzger: „Das andauernde Ischgl- und Tirol- Bashing muss endlich ein Ende haben.“

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ist die gelungene Kombination zwischen Eventtourismus und sanften Tourismus der Motor des Tourismusstandortes Tirol.

Die jüngsten medialen Meldungen nimmt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zum Anlass eine Mäßigung in der Causa Entstehung der Corona-Pandemie in Tirol einzufordern: „Das andauernde Ischgl- und Tirol-Bashing muss endlich ein Ende haben“, äußert sich Mag. Abwerzger in einer Aussendung, der anmerkt, dass das augenscheinliche Versagen der Behörden und der Politik angefangen von Landeshauptmann Günther Platter über Pleiten-, Pech- und Pannen Gesundheitslandesrat Dr. Bernhard Tilg und Co nicht an der Ischgler Bevölkerung abgewälzt werden darf. „Das gilt auch für die Proponenten der Grünen, NEOS und der SPÖ“, so Mag. Abwerzger.


Der Tiroler FPÖ-Chef hält wiederholt fest: „Bedenkliche Auswüchse im Tourismus sind zu vermeiden, aber aufgrund dieser Pandemie jetzt das Erfolgskonzept Tourismus in Tirol komplett in Frage zu stellen, ist absolut falsch. Die jährliche 26 prozentige Wertschöpfung durch den Tourismus in Tirol gibt es eben nur aus der gelungenen Kombination zwischen Eventtourismus und sanften Tourismus“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der hinzufügt, „die Vielfalt macht den Erfolg. Daher wünsche ich den Ischglerinnen und Ischglern für die Zukunft alles Gute, die schaffen das wieder. Sie sind sicherlich eine der fleißigsten Leute in Tirol, und tüchtige Unternehmer. An den offenen und selbstkritischen Worten sollten sich LH Platter, LR Dr. Tilg und Co ein Vorbild nehmen. So geht Krisenbewältigung.“

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