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09. Mai 2022 | Landtag, FPÖ, Innenpolitik, Inneres, Wahlen

Abwerzger: „Das türkise Kurz-System implodiert und die Bundesregierung ist nicht mehr handlungsfähig.“

Einen unverzüglichen Superwahlsonntag auf Bundes- und Länderebene fordert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann.

Der Rücktritt der ÖVP-Ministerin Elisabeth Köstinger beweist für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger, dass es dringend Neuwahlen in Österreich braucht. „Das türkise Kurz-System implodiert, die türkis-grüne Bundesregierung ist nicht mehr handlungsfähig und Österreich ist die politische Lachnummer innerhalb der EU“, listet Mag. Abwerzger auf, der einen Superwahlsonntag noch im heurigen Jahr erwartet: „Die Landesregierungen in Niederösterreich, Salzburg und vor allem Tirol sind ebenso schon lange nicht mehr handlungsfähig, hat doch Ex-Kanzler Sebastian Kurz einen politischen Scherbenhaufen auf Bundes- und Länderebene hinterlassen, in jenen Bundesländern, wo die Unterstützer und Getreuen der türkisen Wiener-Buberlpartie den Landeshauptmann stellen“, konkretisiert Mag. Abwerzger.

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann braucht es nun eine staatstragende Kraft in Österreich: „Der türkise Sumpf muss endgültig trockengelegt werden, und es braucht sofort eine soziale und menschliche Politik für die Österreicherinnen und Österreicher, denn die Aufgaben sind extrem angewachsen“, führt er aus, der an die soziale und wirtschaftliche Krise durch die verfehlte Pandemiepolitik erinnert, und den Kampf gegen die extreme Teuerungswelle als wichtigste Zukunftsfrage nennt. „Es muss wieder Stabilität und Tatkraft gegeben sein, und das Motto muss nun lauten: ‚Hackln statt wackeln.‘“

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