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Abwerzger: „Der Schutz der Schafbauern muss die oberste Prämisse sein, aber sicherlich nicht in Wild- West-Manier.“

Tiroler FPÖ Chef fordert Landeshaftung für durch Wölfe gerissene Schafe in der Höhe der Entschädigungszahlung für Rinder nach dem Tierseuchengesetz.

Da der Jägerverband künftig nicht mehr für Tierrisse aufkommen will fordert der Landesparteiobmann der FPÖ-Tirol KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger, dass das „Land nun die Versicherung für gerissene Schafe übernimmt, und zugleich die Höhe der Entschädigung deutlich anhebt.“ Er verweist auf das Niveau der Entschädigungszahlung für Rinder nach dem Seuchengesetz.

Für den Tiroler FPÖ-Chef beweist die nunmehrige Debatte das Versagen der Landesregierung beim Thema Wolf: „Es offenbart vor allem die Unfähigkeit der ÖVP und das persönliche Versagen von LH Günther Platter“, konkretisiert Mag. Abwerzger.

„Vor den Bauern erheben die ÖVP-Vertreter die große Klappe, und schwingen kraftvolle Sonntagsreden, doch nichts wird von ihnen umgesetzt. Sogar die Alibi-ÖVP-Initiative „Alm ohne Wolf" wird von der ÖVP-Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger nicht ernstgenommen und sogar gestoppt“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der abschließend festhält: „Der Schutz der heimischen Schafbauern muss die oberste Prämisse sein, aber sicherlich nicht in Wild-West-Manier, wie es politische Mitbewerber fordern.“

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