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Abwerzger: „Die Kitzbühel Amigos und ihr Netzwerk aus Macht und finanziellen Interessen müssen lückenlos durchleuchtet werden.“

Rechnungshof in Wien muss nicht nur das gesamte Pandemie-Management untersuchen, sondern auch die finanziellen Förderungen und Hilfsgelder an Wirtschaftstreibende durch den Bund und die Länder kontrollieren.

„Die Verflechtungen zwischen den Kitzbüheler Amigos in der Causa HG Pharma GmbH und den anderen betroffenen Gesellschaften müssen lückenlos aufgeklärt werden“, hält der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einer Aussendung fest. „Es geht um ein Netzwerk aus Macht und finanziellen Interessen, das sich anscheinend in Zeiten der Pandemie noch vertieft und manifestiert hat“, fügt Mag. Abwerzger hinzu.


Für den Tiroler FPÖ-Chef ist nicht nur die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft nun am Zug, sondern „der Tiroler Landtag hat ja auch eine Prüfung der Tiroler Strategie „Tirol testet“, der HG Pharma GmbH und der Ärztezentrum GmbH durch den Landesrechnungshof beschlossen, welches bis zum Oktoberlandtag vorliegen muss.“ Für Mag. Abwerzger dient der Bericht des Landesrechnungshofes als Grundlage für weitere Schritte. „Fakt ist, dass der Rechnungshof in Wien sicherlich das gesamte Pandemie-Management in Österreich und in den einzelnen Bundesländern kontrollieren muss, aber auch die finanziellen Förderungen und Hilfsgelder an Wirtschaftsbetriebe durch den Bund und die Länder, diese Prüfung wird aber sicherlich Jahre dauern.“

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