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Abwerzger: „Die neuen Pandemiemaßnahmen sind überzogen, und schaden den Hoteliers, Gastronomen und der gesamten lokalen Wirtschaft massiv.“

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann kritisiert schwarz-grüne Landesregierung bzgl. neuen Pandemiebeschränkungen im Bezirk Osttirol.

„Es fängt schon wieder an“, so äußert sich der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zu den Pandemiebeschränkungen im Bezirk Osttirol, und fügt gleich an: „Wann kapieren die Verantwortlichen endlich, dass nicht Inzidenzzahlen maßgeblich, sondern die Auslastung in Krankenhäusern und die belegten Intensivbetten sind.“ Er verweist darauf, dass heute Morgen im Bezirksspital Lienz 6 Patienten mit oder an Covid19 erkrankt auf der Normalstation betreut wurden, intensivmedizinisch wurden in Lienz 2 Personen betreut.


Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ist auch entscheidend, wer infiziert ist: „Sind es jüngere Personen, sind es Geimpfte, dies muss endlich publik gemacht werden, was die Landesregierung aber nicht tut“, übt Mag. Abwerzger Kritik am Krisenstab. Für ihn sind die neuen Beschränkungen im Bezirk Osttirol nicht notwendig: „Die Maßnahmen sind überzogen, und schaden den Hoteliers, Gastronomen und der gesamten lokalen Wirtschaft massiv.“ Der Tiroler FPÖ-Chef erinnert daran, dass gerade Osttirol ein beliebtes Urlaubsland bei Deutschen und Italienern ist. „Diese Maßnahmen sprechen sich herum, und Tirol wird wieder künstlich von der schwarz-grünen Landesregierung zum Seuchenherd hochstilisiert.“

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