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Abwerzger: „Die ÖVP fährt unser Land mit Vollgas an die Wand.“

FPÖ-Landesparteiobmann übt Kritik an ergebnislosen Treffen zwischen ÖVP-Bundeskanzler Kurz und CSU-Ministerpräsidenten Dr. Söder, und ortet zugleich Grabenkämpfe in der Tiroler ÖVP.

Ernüchternd ist für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger das Ergebnis des Arbeitstreffens zwischen Bundeskanzler Sebastian Kurz und Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder: „Die Tiroler Bevölkerung wird weiterhin als EU-Bürger 3. Klasse behandelt, denn die willkürlichen Reisewarnungen und die Auswüchse, wie dass Tiroler nicht in Almhütten gehen dürfen, werden weiterhin existieren, denn Kurz ging mit leeren Händen und ohne Perspektiven aus dem Treffen“, erläutert Mag. Abwerzger, und fügt hinzu: „Die ÖVP fährt unser Land leider mit Vollgas an die Wand.“

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann steht fest, dass „ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter nicht nur hilflos agiert, sondern sichtlich überfordert und amtsmüde ist.“ Er ortet offene Gräben in der Tiroler Volkspartei: „Immer mehr ÖVP-Proponenten, wie der Stv. KO im Tiroler Landtag DI Hermann Kuenz, oder der Tiroler Wirtschaftsbundobmann NAbg. Franz Hörl üben offene Kritik am Chaosmanagement der schwarz-grünen Landesregierung und namentlich auch an LH Platter, wie beispielsweise die Kritik von DI Kuenz an der Sperrstundenregelung in Osttirol, die der schwarze Regierungschef eigenmächtig durchgesetzt hat“, listet Mag. Abwerzger auf. „Einzig bei der Verteilung von Förderungen und finanziellen Hilfspaketen, wohlgemerkt aus Steuergeldern, beweist LH Platter derzeit eine gewisse Kompetenz, Förderungen für die Wirtschaft und den Tourismus, die die ÖVP, durch ihr Missmanagement in der Causa Ischgl und anderen Orten, auf Jahre geschädigt hat.“

Abschließend verweist Mag. Abwerzger auf das totale Versagen der EU in Zeiten der Corona-Pandemie: „Die EU hat bewiesen, dass sie in Krisenzeiten nicht funktioniert. Ähnlich wie in Zeiten der großen Flüchtlingswelle 2015, haben die Brüsseler-Behörden die Mitgliedsländer im Stich gelassen.“

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