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Abwerzger: „Die ÖVP veräppelt die Wipptaler Bevölkerung bezüglich der Zukunft des Transitverkehrs seit Jahren.“

Die Tiroler FPÖ fordert endlich echte Mitsprache der transitgeplagten Bevölkerung.

Die heutige mediale Positionierung der Vertreter der Gemeinden des Wipptals und des Stubaitals bezüglich einem Gesamtkonzept für die Brennerautobahn unter der Mitwirkung zweier Mandatare der ÖVP im Tiroler Landtag und im Nationalrat ist für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus reine Augenauswischerei: „Die ÖVP glaubt ernsthaft, dass die transitgeplagte Bevölkerung den ÖVP-Proponenten irgendetwas glaubt, denn die ÖVP ist nun seit zwei Jahren in einer Koalition mit den Grünen auf Bundesebene, und die für Verkehrsfragen zuständige Ministerin, Leonore Gewessler, sitzt jede Woche am Regierungstisch mit ÖVP-Bundeskanzler Sebastian Kurz“, äußert sicher Mag. Abwerzger sichtlich irritiert, der anfügt: „„Die ÖVP veräppelt die Wipptaler Bevölkerung bezüglich der Zukunft des Transitverkehrs total, auch die grüne Verkehrslandesrätin Mag. Ingrid Felipe ist Teil des ÖVP-Systems.“


Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann muss die Bevölkerung ernst genommen werden: „Wenn die Mehrheit eine Tunnellösung, statt einem Neubau der Luegbrücke will, dann muss das umgesetzt werden, jedenfalls nicht das, was die Proponenten der ÖVP dulden oder wollen“, konkretisiert Mag. Abwerzger. Die Anwesenheit von ÖVP-LAbg. Mag. Florian Riedl und ÖVP-Nationalrat Hermann Gahr bestätigt dem Tiroler FPÖ-Obmann die Scheinheiligkeit der Schwarz-Türkisen in Tirol und in Österreich. „Was die Truppe um Bundeskanzler Sebastian Kurz und Landeshauptmann Günther Platter betreibt, ist reine Showpolitik.“

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