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Abwerzger: „Die rechtswidrige Forderung des Tiroler Neos-Chef nach einer Kinderimpfstraße ist der Gipfel der pinken Böswilligkeit.“

Entrüstet zeigt sich der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann über die Forderung von KO Oberhofer Impfstraßen für Kinder unter 12 Jahren einzurichten, obwohl die Covid-19 Impfstoffe für Kinder unter 12 Jahren derzeit nicht zugelassen sind.

Entrüstet zeigt sich der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger über die Forderung von Neos-KO LAbg. Dominik Oberhofer, Impfstraßen für Kinder einzurichten, obwohl die Covid-19 Impfstoffe nicht für Kinder unter 12 Jahren sind zugelassen. „Diese Forderung beweist, dass der Tiroler Neos-Chef ein Gefährder ist“, erläutert Mag. Abwerzger in einer Aussendung. Für ihn sind nun alle moralischen Grenzen überschritten worden, und die gesellschaftlichen Dämme gefallen. „Was derzeit passiert ist ungeheuerlich, die Gesellschaft ist massiv gespaltet, weil die Versprechen der türkis-schwarz-grünen Regierung bezüglich einem Ende der Pandemie ins Leere gingen, nun sollen Kinder unter 12 Jahren mit einem Impfstoff – laut Neos – geimpft werden, der für die Altersgruppe nicht zugelassen ist, das ist der Gipfel der pinken Böswilligkeit“, kontert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann scharf, der wiederholt festhält: „Jeder und jede, die sich mit einem zugelassenen Impfstoff freiwillig impfen lassen will, muss die Möglichkeit dazu gratis erhalten, wer sich nicht impfen lassen will, der darf aber nicht aus dem sozialen und gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen werden, und schon gar nicht um seine wirtschaftliche Existenz gebracht werden.“

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