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Abwerzger: „Die schwarz-grüne ‚Corona- Panikmache‘ muss endlich ein Ende haben.“

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann zeigt sich über ÖVP-Gesundheitslandesrätin Mag. Leja, die eine Impfpflicht in den Raum stellt, schockiert. FPÖ-Konsumentenschutzsprecher im Nationalrat, NAbg. Wurm, verweist auf die erwiesenen Schwachstellen der Covid-19-Impfstoffe.

„Eine direkte oder indirekte Impfpflicht wird es mit uns nicht geben“, äußert sich der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zu den heutigen Aussagen von ÖVP-Gesundheitslandesrätin Mag. Annette Leja, die sich eine Impfpflicht bei Neueinstellungen in medizinisch besonders sensiblen Bereichen vorstellen kann. „ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter muss sie sofort zurückpfeifen. Er hat gerade noch bei letzten Landtagssitzung in der Fragestunde klar beteuert, dass es so etwas mit ihm nicht geben wird“, erläutert Mag. Abwerzger, der zugleich einen Kontrollverlust des Regierungschefs ortet: „Er hat die Zügel aus der Hand gegeben, die Regierungsmitglieder machen was sie wollen“, stellt der Tiroler-FPÖ-Chef fest.

Für Mag. Abwerzger muss die schwarz-grüne „Corona-Panikmache“ endlich ein Ende haben. „Leider spielen aber auch die NEOS und die SPÖ die willfährigen Handlanger im Corona-Regime der Chaos-Regierung.“ Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann steht eindeutig fest: „Eine Impfpflicht, auch im Gesundheitsbereich, braucht es nicht, denn wichtig ist, dass vulnerable Personengruppen geimpft sind, wobei auch hier die Freiwilligkeit gegeben sein muss.“


Diesen Ausführungen pflichtet auch der FPÖ-Konsumentenschutzsprecher im Nationalrat und Obmann des Konsumentenschutzausschusses, NAbg. Peter Wurm, vollinhaltlich bei, der auf die Schwächen der Covid-19-Impfstoffe verweist: „Gerade der jüngste Vorfall bei den Salzburger Festspielen, aber auch die Erfahrungen der Impfweltmeister Großbritannien und Israel zeigen deutlich, dass auch eine Doppelimpfung keinen vollständigen Schutz vor Infizierung und in Folge vor Weiterverbreitung bietet“, stellt Wurm fest, der gegen den Impfzwang ins Treffen führt, dass „ein Impfzwang, der nicht zuletzt - aufgrund der vielfach massiven Nebenwirkungen - einen Eingriff in die körperliche Unversehrtheit darstellen würde, für uns auf keinen Fall in Frage kommt, da er mit unserem Verständnis von Freiheit nicht in Einklang zu bringen ist."

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