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09. Jänner 2019

Abwerzger: „Eine Zweitwohnsitzabgabe ist nur ein Tropfen auf den sprichwörtlichen heißen Stein.“

FPÖ-Landesparteiobmann attestiert der schwarzgrünen Landesregierung Ignoranz und Unverständnis in der Frage leistbares Wohnen.

„Kleine Reförmchen und keine Reform“, mit diesen Worten kommentiert FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Abwerzger die heute präsentierten Ergebnisse der schwarz-grünen Regierungsklausur: „Begrüßenswert ist einzig, dass sich die Regierungsmitglieder in einer gemeinnützigen Wohnbaugesellschaft zur Klausur trafen, aber wie das Sprichwort schon sagt, die Kutte macht noch keinen Mönch“, erläutert der FPÖ-Landesparteiobmann, welcher der schwarzgrünen Landesregierung weiterhin Ignoranz und Unverständnis in der Frage leistbares Wohnen attestiert. Er verweist auf die kommende Freizeitwohnsitzabgabe, die er als Tropfen auf den sprichwörtlichen heißen Stein bezeichnet: "Es braucht zu allererst taugliche Instrumente um festzustellen, ob Objekte Freizweitwohnsitze sind, oder nicht“, so Mag. Abwerzger, der hinzufügt: „Sicherlich ist eine Freizeitwohnsitzabgabe schon längst überfällig, diese Maßnahme hätte die ÖVP aber bereits längst umsetzen können, geht doch Grund und Boden der heimischen Bevölkerung verloren“, führt Mag. Abwerzger aus. Er verweist aber darauf, dass diese Abgabe nicht reichen werde, denn „diese Summe begleichen ‚Reich und Schön‘ aus ihrer Portokasse, da braucht es weiter gehende Maßnahmen.“ Die Erhöhung der Wohnbauförderung für kleinere Wohnanlagen in ländlichen Gemeinden ist für den FPÖ-Landesparteiobmann ebenso nur ein Reförmchen, denn „um die Ballungsräume zu entlasten und den ländlichen Raum zu attraktivieren, braucht es ein Gesamtpaket, das den öffentlichen Verkehr, die ganztägige Kinderbetreuung in den Landgemeinden und die Ausstattung der örtlichen Infrastruktur umfasst“, konkretisiert Mag. Abwerzger abschließend.

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