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Abwerzger: „Es darf keinen Millimeter Platz für Gewalt geben, denn Freiheit und Demokratie sind friedlich. Wer Gewalt will, ist ein klarer Antidemokrat.“

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann verurteilt medial bekanntgewordenen Morddrohungen gegenüber Mitgliedern der Tiroler Landesregierung auf das Schärfste.

Die medial bekanntgewordenen Morddrohungen gegenüber Mitgliedern der Tiroler Landesregierung verurteil der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einer Aussendung scharf: „Die einzige Form der politische Auseinandersetzung ist der Weg der Demokratie und des demokratischen Diskurses“, so Mag. Abwerzger. Er fordert einen Stopp der Radikalisierung, auf allen Seiten. „Das Motto muss lauten zusammenhalten statt dauerspalten“, erörtert der Tiroler FPÖ-Chef, der selbst Opfer massiver Drohungen war und ist.


Für Mag. Abwerzger steht fest: „Wir brauchen sicherlich keine immer roher werdende, spaltende ‚neue Normalität‘, sondern wir brauchen gegenseitiges Verständnis.“ Der politische Dialog müsse im Vordergrund stehen. „Es darf keinen Millimeter Platz für Gewalt geben, denn Freiheit und Demokratie sind friedlich. Wer Gewalt will, ist ein klarer Antidemokrat“, konkretisiert der FPÖ-Landesparteiobmann abschließend.

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