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29. März 2019

Abwerzger: „Es geht beim U-Ausschuss darum, hat es Misswirtschaft und Fehlentscheidungen gegeben, und wieviel Millionen Euro an Steuergeldern wurden verschleudert und fehlinvestiert.“

FPÖ-Landesparteiobmann übt Kritik an kolportierten Aussagen der ehemaligen grünen Soziallandesrätin bzgl. Flüchtlingskrise.

„Ignoranz und Unverständnis“ attestiert FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger der ehemaligen Soziallandesrätin Dr. Christine Baur in einer Aussendung. Ursächlich sind ihre Aussagen bezüglich der Bewältigung der Flüchtlingskrise durch das Land Tirol in Zusammenhang mit der ausgelagerten Asyl-Gesellschaft (TSD GmbH). „Die grüne Ex Landesrätin hat einen gewaltigen Denkfehler. Es geht beim U-Ausschuss nicht darum, ob die Flüchtlingskrise in Tirol gut gemeistert wurde, sondern darum, ob die Verantwortlichen ihre Verantwortung wahrgenommen haben“, sagt Mag. Abwerzger, der die wesentliche Frage des Untersuchungsausschusses nennt: „Hat es Misswirtschaft und Fehlentscheidungen gegeben, und wenn, wieviel Millionen Euro an Steuergeldern wurden dadurch verschleudert und fehlinvestiert?“ Für den FPÖ-Chef steht absolut fest, dass „die teilweisen fatalen ideologischen Entscheidungen der schwarz-grünen Landesregierung kein Thema für die FPÖ im U-Ausschuss sind.“ Mag. Abwerzger erinnert in diesem Zusammenhang besonders an das totale Kommunikationsversagen der grünen Ex-Landesrätin mit den Tiroler Bürgermeistern im Zusammenhang mit der Aufteilung der tausenden Asylwerber in den Gemeinden.

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