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17. Februar 2018

Abwerzger & Federspiel: „Rot-Roter Geschwisterkrieg beweist, dass die Tiroler SPÖ nicht regierungsfähig ist!“

FPÖ verweist darauf, dass die gemeinnützigen Wohnbaugesellschaften wie die Neue Heimat Tirol in Händen der ÖVP und der SPÖ seit Jahrzehnten ist und war.

Als „skurril“ erachten Landesparteiobmann Markus Abwerzger und Landtagsklubobmann Rudi Federspiel die Forderung von SPÖ-VorsitzendeBlanik hinsichtlich den Überschüssen der Gemeinnützigen Bauträger: „Anscheinend will die Vorsitzende die Bevölkerung für dumm verkaufen, die SPÖ stellte ja immerhin beispielsweise bei der Neuen Heimat Tirol einen der zwei Geschäftsführer und das seit Jahrzehnten“, so Abwerzger.

„Die SPÖ hat in ihrer Zeit als Regierungspartei gar nichts dazu beigetragen, dass das Wohnen in Tirol billiger wird. Der einzige Beitrag zum leistbaren Wohnen in Tirol war der, dass der ehemalige SPÖ-Parteivorsitzende und nunmehriger NHT Geschäftsführer Hannes Gschwentner eine billige Wohnung für sich selber leisten konnte“, konkretisiert der FPÖ-Parteiobmann.

„Der einstige Wahlslogan von Gschwentner ‚Einkommen rauf, Wohnkosten runter – jetzt aber flott‘ bekommt im Nachhinein einen sehr fahlen Beigeschmack, wenn man jetzt den Rot-Roten Geschwisterkrieg zwischen Blanik und Gschwentner betrachtet“, fügt Federspiel hinzu. Abwerzger abschließend: „Die SPÖ beweist wirklich, dass sie nicht regierungsfähig in Tirol ist.“

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