Skip to main content
11. Juni 2018

Abwerzger: „Für Tirol kommt nur eine langfristige Reduktion des Transits auf der Straße in Frage!“

FPÖ-Landesparteiobmann weist die Forderung nach Auflockerung des Nachtfahrverbotes vehement zurück.

Die unterschiedlichen Positionen der einzelnen Staaten vor dem Brenner-Gipfel in Bozen beweisen für Landesparteiobmann Markus Abwerzger, dass vor allem Bayern und somit Deutschland die Situation verkennt: Auch Staatsministerin Aigner muss zur Kenntnis nehmen, dass für Tirol nur eine langfristige Reduktion des Transits auf der Straße in Frage kommt“, so der FPÖ-Chef, der darauf verweist, dass die Blockabfertigung ja nur die Symptome bekämpft, aber nicht die Ursache. Vehement weist er die Forderung nach Auflockerung des Nachtfahrverbotes zurück. „Diese Forderung Bayerns ist inakzeptabel und auch völkerrechtlich nicht vertretbar, Stichwort Alpenkonvention.“

Für ihn steht fest: „Fakt ist, das einzige Mittel, damit die Tiroler Bevölkerung wieder Luft zum Atmen hat, ist die rasche Verlagerung von der Straße auf die Schiene“, erklärt Abwerzger, der wiederholt Bayern kritisiert: „Der Eiertanz der Münchner Regierung wegen den Zulaufstrecken zum BBT muss ein Ende haben. Bayern muss sich der Verantwortung stellen und darf nicht länger das Sprachrohr der Frächter-Lobby sein.“

© 2018 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.