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04. Oktober 2020 | Landtag, FPÖ, Asyl, Innenpolitik, Inneres

Abwerzger: „Keine Woche vergeht ohne Skandale und personellen Unruhen innerhalb der TSD GmbH Führung, man darf da nicht mehr länger zusehen.“

Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann fordert weiterhin die sofortige Liquidierung der Skandalgesellschaft und Rückführung der Asylbetreuung in das Landhaus mit Datum 1. Jänner 2021.

Die neuerlichen Unruhen und Finanzskandale in der Tiroler Sozialen Dienste GmbH nimmt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zum Anlass wiederholt konkrete Maßnahmen einzufordern: „Keine Woche vergeht ohne Skandale und personellen Unruhen innerhalb der TSD Führung. Man kann da nicht mehr länger zusehen“, so Mag. Abwerzger, der weiterhin die sofortige Liquidierung der Skandalgesellschaft und Rückführung der Asylbetreuung in das Landhaus mit Datum 1. Jänner 2021 fordert.

Mag. Abwerzger konkretisiert: „Ein totes Pferd soll man nicht länger reiten. Die massive Steuergeldverschwendung in zig Euromillionen durch die Verantwortlichen in der Landesgesellschaft kann auch ÖVP-LH Günther Platter nicht länger schönreden, denn auch er muss sich der Verantwortung stellen immerhin ist er der Chef der Landesregierung.“

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