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Abwerzger: „LH Platter irrt, unverantwortlich ist es, wenn man eine Person unterstützt, die ausschließlich Politik für sein persönliches Fortkommen macht.“

Wiederholt fordert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann finanzielle Klarheit, wie viele Gelder der Tiroler ÖVP und ihren Tirolern Zirkeln in die türkis-schwarze Operation Ballhausplatz flossen.

„Wie viele Gelder der Tiroler ÖVP und ihren Tirolern Zirkeln flossen in die türkis-schwarze Operation Ballhausplatz“, diese Frage stellt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger wiederholt in einer Aussendung. Grund dafür sind die jüngsten medialen Meldungen bezüglich weiteren Ermittlungen gegen die türkis-schwarze Bundespartei und der Inanspruchnahme einer Kronzeugenregelung. „Wieviel Türkis steckt in der Tiroler ÖVP und ihren Zirkeln wirklich, wenn diese berechtige Frage jüngst von einem der höchsten ÖVP-Proponenten in Tirol kam, nämlich vom Tiroler AK-Präsidenten Erwin Zangerl, dann sollten schon die Alarmglocken läuten, allen voran sollte ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter, der immerhin auch ÖVP-Landesparteiobmann in Tirol ist, daran interessiert sein, denn einige Personen seines engsten politischen und freundschaftlichen Umfeldes waren ja langjährige Weggefährten des zurückgetretenen türkis-schwarzen Skandalbundeskanzlers“, erörtert Mag. Abwerzger.

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ortet weitere politische „Bomben“. „Platter hat sich ja erst nach zwei Tagen vom türkisen Skandalbundeskanzler, als er bereits zurückgetreten war, medial abgewendet, zuvor hat er ihm – und der türkis-schwarzen Schnöseltruppe in Wien - die Mauer gemacht, daher muss Platter alle Geldflüsse der Tiroler ÖVP offenlegen, die nach Wien gegangen sind, bzw. für Wahlveranstaltungen und Wahlkämpfen zu Bundeswahlen in Tirol verwendet wurden“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der abschließend dem ÖVP-Landeshauptmann medial ausrichten lässt: „Unverantwortlich ist es, wenn man eine Person unterstützt, die ausschließlich Politik für sein persönliches Fortkommen macht.“

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