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Abwerzger: „LH Platters ÖVP ist der Bremsklotz im Kampf gegen die Teuerungswelle.“

Tirols FPÖ-Chef fordert widerholt rasche Maßnahmen gegen die Teuerungswelle, vor allem in den Bereichen leistbares Wohnen, gerechte Einkommen, günstige Stromtarife und erinnert daran, dass die FPÖ bereits 2019 die Abschaffung der kalten Progression im Landtag mittels Antrag einforderte.

„Die Teuerungswelle ist das Produkt der schwarz-türkis-grünen Politik auf Bundes- und Landesebene“, hält der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger in einer Stellungnahme fest. „Mehr als scheinheilig ist es, wenn nun Landeshauptmann Günther Platter Maßnahmen gegen die unsoziale Belastungswelle einfordert. Fakt ist nämlich, dass die ÖVP der Bremsklotz im Kampf gegen die unzumutbare und untragbare Teuerungswelle ist, denn die unsoziale Politik der ÖVP und der Lobbyismus der ÖVP-Proponenten für ihr Wählerklientel haben die Mitschuld daran, dass den Bürgerinnen und Bürger nichts mehr im der Geldtasche bleibt“, zeigt sich Mag. Abwerzger wütend. Er erinnert daran, dass die FPÖ bereits 2019 im Tiroler Landtag die Abschaffung der kalten Progression forderte. „Unser Antrag wurde inhaltlich von ÖVP und Grünen derart verstümmelt, dass nichts übriggeblieben ist, eine Schande“, konkretisiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann.

Mag. Abwerzger erinnert an den 21-Punkte umfassenden Forderungskatalog der Tiroler FPÖ für eine rasche finanzielle Entlastung der breiten Bevölkerungsmehrheit in Tirol. „Die wichtigste Aufgabe der Politik in dieser Zeit ist der der Kampf gegen die Teuerungswelle. Es darf keine Zeit verstrichen werden, denn Tirol war bisher ja schon für eine Mehrheit der Bevölkerung kaum leistbar, nun verschlimmert sich die Situation noch mehr“, führt der Tiroler FPÖ-Chef aus. Zuerst sei für ihn der Bund dringend gefordert: Sofortige Steuersenkung auf Benzin und Diesel, Erhöhung der Pendlerpauschale, Streichung der Mehrwertsteuer auf Gas und Strom für Privathaushalte und Streichung der im Zuge der Steuerreform beschlossenen CO2-Abgabe. „Auf Landesebene braucht es die Einführung eines Tirol Kredites bei der Hypo Tirol Bank AG, kurzfristige Kredite müssen günstig oder gar kostenlos sein. Weiters fordern wir eine rasche Tarifreform beim VVT, die Einführung eines echten Sozialtarifs bei allen Tiroler Energieerzeugern und Energieanbietern, eine Sozialmarktoffensive und die Erhöhung des Schulstartgeldes“, listet Mag. Abwerzger einige wesentliche Punkte auf.

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