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Abwerzger: „Man muss mit den Opferfamilien und den Opfern in den Dialog treten, nicht vor Gericht ziehen.“

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann sieht keinen moralischen Freispruch für Behörden und Land Tirol in der Causa Ischgl.

Bestätigt in seiner Ansicht sieht der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger nun die Einstellung der Ermittlungen in der Causa Ischgl: „Ich habe immer gesagt, strafrechtlich wird eher nichts hängen bleiben. Zu 90 Prozent war Ischgl nämlich ein Kommunikationsdesaster“, so Mag. Abwerzger, der aber keinen moralischen Freispruch für Behörden und Land Tirol sieht: „Es braucht faire Entschädigungen für die Opfer und Angehörigen, die aufgrund des Nichtagierens der Behörden Schaden erlitten haben. Man muss mit den Opferfamilien und den Opfern in den Dialog treten, nicht vor Gericht ziehen.“

Der Tiroler FPÖ-Chef erinnert daran, dass einige Behördenfehler bereits durch die Untersuchungskommission mehrfach aufgedeckt wurden: „Einiges, allenfalls Druck auf die Entscheidungsträger wird man wohl leider nie aufklären können.“

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