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Abwerzger: „Platter soll Farbe bekennen und Luegtunnel umsetzen, denn in Österreich bestimmt und entscheidet immer noch die Politik.“

Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ortet reines ÖVP-Vorwahlgeplänkel.

Die andauernde Diskussion um die Zukunft der Luegbrücke und eine alternative Tunnellösung beweist für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger, dass die ÖVP die Bevölkerung hinters Licht führt: „LH Günther Platter soll Farbe bekennen und Luegtunnel umsetzen, und die Entscheidung nicht auf die Asfinag abwälzen, denn in Österreich bestimmt und entscheidet immer noch die Politik“, kontert Mag. Abwerzger. „Der schwarze Landeshauptmann soll sich in Wien durchsetzen, gerade nachdem er ja Wahlleiter beim vergangenen ÖVP-Bundesparteitag war“, fügt Mag. Abwerzger hinzu, der allerdings anmerkt, dass „leider seit dem Eintritt der Grünen in die Regierung keine Infrastrukturprojekte mehr umgesetzt werden, im Gegenteil wie der Stopp des Tschirganttunnel-Projektes, durch die grüne Infrastrukturminister, Leonore Gewessler, deutlich bewiesen hat.“

Die nunmehrige Ankündigung Platters für die Tunnellösung ist für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann reines ÖVP-Vorwahlgeplänkel im Hinblick auf die kommenden Gemeinderatswahlen: „Platter soll doch der Bevölkerung reinen Wein einschenken, denn solange die Grünen in der Regierung sind, lässt sich der ÖVP-Landeshauptmann von den Grünen in Wien und Tirol an der Nase durch die politische Manege treiben.“ Abschließend erinnert Mag. Abwerzger an den massiven Lkw-Transits über den Brenner: „Platter hat ja nur noch eineinhalb Jahre Zeit, um die angekündigte Reduktion auf 1 Million Lkw’s umzusetzen.“

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