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Abwerzger: „Schwarzgrüne Landesregierung ist in der Frage der illegalen Migration wenig krisenfest.“

FPÖ-Stadtparteiobmann Federspiel fordert von Bürgermeister Willi ein klares Bekenntnis zur österreichischen Verfassung.

Die Positionen von der grünen Soziallandesrätin DI Gabriele Fischer und dem grünen Innsbrucker Bürgermeister hinsichtlich der Frage der illegalen Migration sind für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger absolut diametral zu den Aussagen von ÖVP-NAbg. Hermann Gahr und LH Günther Platter: „Es zeigt sich, dass die schwarzgrüne Landesregierung wenig krisenfest ist“, so Mag. Abwerzger: „DI Fischer fällt LH Platter offen in den Rücken, daher frage ich mich schon, welche Aussagen gelten, jene der Grünen, die einen Massenzuzug befürworten, oder jene der ÖVP-Proponenten, die keine zusätzlichen Flüchtlinge wollen“, stellt Mag. Abwerzger fest.

Skandalös ist für den Innsbrucker FPÖ-Stadtparteiobmann und Stadtrat Rudi Federspiel die Haltung von Bgm. Willi, der zusätzliche Migranten ansiedeln will: „Wir sind schon voll und haben genügend Probleme, vor allem im Bereich der Sicherheit“, so Federspiel. „Wir haben seit Jahren nun massive Sicherheitsprobleme, daher muss die Bevölkerung vor neuem Zuzug geschützt werden, weiters sind der Großteil alles andere als gut ausgebildete Fachkräfte“, konkretisiert Federspiel. Er fordert von Bürgermeister Willi ein klares Bekenntnis zur österreichischen Verfassung. „Er ist wie ich auf die österreichische Verfassung vereidigt, und nicht auf die Afghanische, Syrische oder sonstige.“

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