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Abwerzger: „Steuergeldverschwendung bei der Tiroler Asyl GmbH kann auch LH Platter nicht länger schönreden!“

Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann fordert weiterhin personelle Konsequenzen.

„Die Tiroler Soziale Dienste GmbH (TSD) ist und war ein finanzielles Fass ohne Boden“, mit diesen Worten kommentiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger die Turbulenzen um das Flüchtlingsheim in der Innsbrucker Sennstraße, was den Steuerzahler nun über sechs Millionen Euro gekostet hat: „Die jahrelange Pleiten-, Pech- und Pannenserie bei der TSD muss endlich Konsequenzen haben. Die Gesellschaft muss sofort liquidiert werden, und die Flüchtlingsbetreuung wieder in die Landesverwaltung eingegliedert werden“, so Abwerzger, der hinzufügt: „Die Massive Steuergeldverschwendung um zig Millionen Euro durch die Verantwortlichen in der Landesgesellschaft kann auch Landeshauptmann Platter nicht länger schönreden, denn auch er muss sich der Verantwortung stellen immerhin ist er der Chef der schwarz-grünen Landesregierung.“

Der Tiroler FPÖ-Chef fordert weiterhin auch personelle Konsequenzen: „Soziallandesrätin Gabriele Fischer und Aufsichtsratsvorsitzende Kathrin Eberle müssen zurücktreten, denn beide tragen Verantwortung für die finanziellen und sonstigen Turbulenzen, und andere politisch Verantwortliche auch“, hält Abwerzger fest.

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