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14. April 2018

Abwerzger: „Tirols AK-Präsident Zangerl entpuppt sich als Reformverweigerer im eigenen Interesse!“

FPÖ-Landesparteiobmann sind die Aussagen des ÖVP-Mannes bezüglich Selbstverwaltung in den Kassen und der AUVA untragbar.

Eine andauernde Belastung für das politische System in Tirol und auch in Österreich ist für FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger der Tiroler Arbeiterkammerpräsident Erwin Zangerl. „Es ist unglaublich, was der ÖVP-Mann bezüglich der  Selbstverwaltung in den Kassen und der AUVA von sich gibt, da stimmt kein einziger Satz“, erläutert der FPÖ-Politiker. „Zangerl will andauernd Panik und Unsicherheit bei der Bevölkerung erzeugen, derartiges Vorgehen ist sowohl politisch als auch moralisch verwerflich“, kontert Abwerzger. „Zangerl entpuppt sich als Reformverweigerer im eigenen Interesse. Er hat die SPÖ Rhetorik übernommen, und führt somit die Tiroler Arbeiterkammer in das linke politische Eck, dass er damit in der Tirol nicht alleine steht, beweist ja nun die Koalition der ÖVP mit den Grünen auf Landesebene.“

Für Abwerzger machen die angehäuften Privilegien und Pfründe - wie in der AK und den Kassen - Reformen dringend notwendig. „Zangerl geht es sichtbar nur um den eigenen Machterhalt, und er kennt ja anscheinend nicht einmal das Regierungsprogramm der Bundesregierung, denn Zusammenlegungen waren schon im Wahlkampf ein großes Thema.“

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