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Abwerzger: „Tirols LH Platter muss sofort handeln, Massenarbeitslosigkeit bei gekündigten Swarovski- Mitarbeitern muss verhindert werden.“

Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann ist die Massenkündigungswelle bei Swarovski nicht hinnehmbar. Er kritisiert Konzernführung wegen Auslagerungen in Billiglohnländer.

Den massiven Mitarbeiterabbau bei der Firma Swarovski nimmt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zum Anlass Maßnahmen der Politik einzufordern: „Es ist einfach eine Schande. Die derzeitige Konzernführung hat komplett den Bezug zum Standort Wattens verloren. Der neue Chef spricht davon, dass man die Produktion dem Angebot anpassen müsse, er hat aber nie einen persönlichen Bezug zu Tirol gehabt und hat ihn auch nicht“, hält Mag. Abwerzger fest.

Der Tiroler-FPÖ-Obmann verweist darauf, dass diese Maßnahme nichts anders bedeutet, als Auslagerungen und Verlegung in Billiglohnländer. „Bei den gekündigten Personen waren welche, die 30 Jahre und mehr für den ehemaligen Tiroler Traditionsbetrieb gearbeitet haben. Die stehen jetzt mit 55 Jahren vor dem nichts“, ergänzt Mag. Abwerzger.

Mag. Abwerzger erinnert daran, dass der Betrieb vom Land Tirol und der Republik Österreich jahrzehntelang massiv profitiert hat, auch jetzt von der Möglichkeit der Kurzarbeit. „Diese Massenkündigungen sind so nicht hinzunehmen. Landeshauptmann Günther Platter muss sofort handeln, Massenarbeitslosigkeit bei gekündigten Swarovski-Mitarbeitern muss verhindert werden.“ 

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