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04. Oktober 2018

Abwerzger: „Tirols SPÖ-Chefin Blanik muss sich klar von jeglicher Form der Gewalt zu distanzieren!“

Tiroler SPÖ-Vorsitzende verteidigte im Tiroler Landtag die Gewaltandrohungen mittels Pflastersteinen und Grablichtern gegen Abgeordnete der Regierungsparteien des Nationalrates im Zuge der Beschlussfassung der Arbeitszeitflexibilisierung im Parlament.

„Fassungslos“ zeigt sich Tirols FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger über die heutigen Ausführungen der Tiroler SPÖ-Vorsitzenden und Klubobfrau Blanik, da sie in der Debatte die Gewaltandrohungen mittels Pflastersteinen und Grablichtern vor den Privatwohnsitzen von Abgeordneten der Regierungsparteien des Nationalrates im Zuge der Einführung der Arbeitszeitflexibilisierung verteidigt hat. „Frau Parteivorsitzende, ich fordere sie auf, sich noch heute, öffentlich klar und deutlich von jeglicher Form der Gewalt zu distanzieren“, erklärt Mag. Abwerzger, der darauf verweist, dass dieser menschenunwürdige Aktivismus die Abgeordneten und deren Familienangehörige in Angst und Furcht versetzt hat: „Derartige Aktionen, die DI Blanik heute im Tiroler Landtag gutheißen hat, haben im politischen Diskurs im 21. Jahrhundert nichts zu suchen, derartige verwerfliche Aktionen führten im 20. Jahrhundert zur Ausschaltung der Demokratie in zahlreichen europäischen Staaten“, führt der FPÖ- Landesparteiobmann aus. „Auch der SPÖ sollte die Demokratie ein großes Anliegen sein, da alle Bundes-, Landes und Gemeindepolitiker der SPÖ auf die Verfassung vereidigt sind.“

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