Skip to main content

Abwerzger: „Unfähige Justizminister sind für die Konflikte in der Justizanstalt Innsbruck verantwortlich.“

FPÖ-Landesparteiobmann verweist darauf, dass zwischen 2008 und 2019 Jahren die ÖVP immer das Justizministerium in der Hand gehabt hat.

„In der Justizanstalt Innsbruck braucht es jetzt intern Ruhe und Gespräche miteinander, kein Gegeneinander“, mit diesen Worten kommentiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger die jüngsten Medienberichte. „Schuld am Frust ist die jahrelange unbefriedigende Situation für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Justizanstalt, aber auch für die Inhaftierten“, konkretisiert Mag. Abwerzger, der auf die Unfähigkeit der vergangenen Justizminister verweist: „Sie haben, allen voran auch Dr. Josef Moser, den Beamtinnen und Beamten der Justizwache nicht den Stellenwert zuerkannt, den sie verdienen würden, auch hat Dr. Moser keine Maßnahmen umgesetzt, die im ehemaligen Regierungsprogramm der schwarz-blauen Bundesregierung verankert gewesen wären“, fügt der Tiroler FPÖ-Chef hinzu.

Keine rosigere Zukunft für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sieht Mag. Abwerzger durch die nunmehrige schwarz-grüne Bundesregierung: „Die nunmehrige grüne Bundesministerin für Justiz Mag. Alma Zadić ist sicher kein Rettungsanker, denn es bräuchte mehr Personal und bessere Arbeitsbedingungen für die Beamtinnen und Beamten, so mag. Abwerzger, der auch die verbalen Krokodilstränen von ÖVP-NAbg. Herman Gahr als scheinheilig bezeichnet: „Denn zwischen 2008 und 2019 Jahren hat die ÖVP immer das Justizministerium in der Hand gehabt.“

© 2020 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.