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Abwerzger: „Was ist mit dem selbsternannten Löwenbändiger LH Platter los? Soll den wildgewordenen bayrischen Löwen endlich - wie er selbst immer großspurig angekündigt hat - bändigen.“

Für Tirols FPÖ-Obmann ist die Diskussion über die Grenzschließung nicht beendet. Er ortet auch massives Behördenchaos im Tiroler Landhaus hinsichtlich Verordnungen.

Nicht beendet ist für den FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger die Debatte über die Grenzschließung Deutschlands. „Faktum ist, eine derartige Maßnahme hat es seit EU-Beitritt Österreichs nicht gegeben, Deutschland und Italien werden sich einmal der Diskussion stellen müssen, wenn es um Beschlüsse in Brüssel geht“, führt Mag. Abwerzger aus.

„Die Grenzschließung ist untragbar und ein Affront gegenüber Tirol. Seit Dezember existiert der südafrikanische Mutant in Tirol, in Tirol sind die Zahlen trotzdem rückläufig. Die 7-Tages- Inzidenz liegt seit Tagen unter 80, der beste Wert in ganz Österreich. Es gibt sichtbar auch keine erhöhten Fälle in den Kliniken oder gar auf den Intensivstationen“, erläutert Mag. Abwerzger wiederholt.

Der Tiroler FPÖ-Chef fordert auch klare Maßnahmen der Landesregierung: „Was ist mit dem selbsternannten Löwenbändiger ÖVP-Landeshauptmann Günther Platter los? Soll den wildgewordenen bayrischen Löwen endlich - wie er selbst immer großspurig angekündigt hat - bändigen.“ Abseits der Grenzschließung verweist Mag. Abwerzger darauf, dass die Punktation der schwarz-grünen Landesregierung hinsichtlich dem politischen Kniefall vor der Bundesregierung unüberlegt war. „Allein das Verordnungschaos hinsichtlich dem Tourenskifahren beweist, wie schwach die Legistik im Landhaus ist“, erörtert der FPÖ-Obmann, der hinzufügt: „Wohl in ein paar Wochen wird man auch ohne negativen Test nicht einmal mehr Spazieren, bzw. Joggen gehen dürfen, wenn es nach der Chaosregierung geht.“

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