Skip to main content

Achhorner: „Brautkauf darf in einem aufgeklärten freien Staat im 21. Jahrhundert nicht geduldet werden.“

FPÖ-Frauensprecherin im Tiroler Landtag wirft Bundes- und Landesregierung totale Ignoranz hinsichtlich bestehender Parallelgesellschaften vor.

„Nicht zur Tagesordnung übergehen“, erklärt FPÖ-Frauensprecherin im Tiroler Landtag LAbg. DI Evelyn Achhorner anlässlich des jüngsten Prozesses in Innsbruck, in welchem ein in Tirol wohnhafter Serbe den Brautpreis, den er für seine - schon nach einem Monat geflohene – Schwiegertochter eingeklagt hat. „Dieser Prozess beweist, dass wir seit Jahren massive Probleme mit existierenden Parallelgesellschaften in Tirol und in gesamt Österreich haben“, erläutert DI Achhorner.

„Man braucht kein Hellseher sein, dass die Problematik von Zuwanderern, die sich nicht an die österreichischen Vorschriften und Gesetze halten, und das oftmals mittelalterliche Rechtssystem ihres Heimatstaates auch in Europa praktizieren“, konkretisiert die freiheitliche Politikerin, die hinzufügt: „Brautkauf darf in einem aufgeklärten freien Staat im 21. Jahrhundert nicht geduldet werden.“

Abschließend verweist DI Achhorner darauf, dass die FPÖ seit Jahren diese Problematik thematisiert: „Fakt ist allerdings auch, dass sowohl die ÖVP und die Grünen sowieso seit Jahren diese Thematik ignorieren, oder zu marginalisieren versuchen, die leidtragenden des Nichthandelns sind meist Frauen und Kinder.“

© 2020 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.