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08. September 2020 | Landtag, Innenpolitik, Verkehr

Achhorner: „Das erhöhte Verkehrsaufkommen über den Brenner ist einerseits ein gutes Zeichen für das Wiederaufleben der europäischen Wirtschaft, andererseits wird uns in Tirol die ungelöste Schwerverkehrsproblematik wieder vor Augen geführt.“

FPÖ-Verkehrssprecherin im Tiroler Landtag erinnert an die permanenten leeren Versprechungen einer Verlagerung auf die Schiene.

Die steigenden Verkehrszahlen nimmt die FPÖ-Verkehrssprecherin im Tiroler Landtag, DI Evelyn Achhorner, zum Anlass einer medialen Replik. „Das erhöhte Verkehrsaufkommen über den Brenner ist einerseits ein gutes Zeichen für das Wiederaufleben der europäischen Wirtschaft, andererseits wird uns in Tirol die ungelöste Schwerverkehrsproblematik wieder vor Augen geführt“, so DI Achhorner in einer Aussendung. Für sie gab es nie eine weitreichende und spürbare Entlastung der Tiroler Bevölkerung. „Die permanenten leeren Versprechungen einer Verlagerung auf die Schiene sind selbst in der derzeitigen Krise dieselben geblieben“, konkretisiert die FPÖ-Politikerin.

„Genau jetzt hätte man den Praxistest machen können. Aber man konnte nicht einmal den Lkw-Fahrern eine sichere Fahrt mit der RoLa gewährleisten. Die grüne Infrastrukturministerin Leonore Gewessler ist zwar die oberste Chefin von ASFINAG und ÖBB, hätte also alle Kompetenzen in der Hand gehabt, hat aber außer einer innigen Bitte an den Deutschen Verkehrsminister, Andreas Scheuer, endlich die Zulaufstrecken zum BBT umzusetzen, nicht viel im Angebot“, merkt DI Achhorner an, die die Hoffnung ausdrückt, dass sich dennoch Verbesserungen ergeben: „Zwischen ihr und der Tiroler LH-Stv. Mag. Ingrid Felipe passt ja anscheinend kein Blatt Papier, vielleicht offenbart sich beiden bald eine gemeinsame Lösung für das verkehrsgeplagte Land Tirol."

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