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05. Oktober 2018

Achhorner: „Der schönen Worte sind nun genug, nun braucht es klare Taten im Kampf gegen den Transit.“

FPÖ-Verkehrssprecherin fordert Maßnahmen zur tatsächlichen Reduktion der Anzahl der Schwerfahrzeuge.

Der im Oktoberlandtag beschlossene Allparteienantrag „Verkehrsmaßnahmen zur Entlastung der Tiroler Bevölkerung“ ist in den Augen von FPÖ-Verkehrssprecherin im Tiroler Landtag Evelyn Achhorner nun die letzte Chance endlich etwas gegen Transit in Tirol zu unternehmen: „Der schönen Worte sind nun genug, nun braucht es klare Taten im Kampf gegen die Verkehrsbelastung, im Interesse der leidgeprüften Tiroler Bevölkerung“, erklärt Achhorner. „Der beschlossene gemeinsame Transitantrag betrifft zwar Schutzmaßnahmen für die Tiroler Bevölkerung gegen die Verkehrshölle auf den Tiroler Autobahnen, bringt aber kaum eine tatsächliche Reduktion der Anzahl der Schwerfahrzeuge. Natürlich wurden Einschränkungen des Lkw-Verkehrs zum Schutz der leidgeplagten Anrainer von uns mitgetragen, aber ich fordere Landeshauptmann Platter und Verkehrslandesrätin Felipe auf, nun endlich an der nachhaltigen Reduzierung der Transits zu arbeiten.“

Achhorner erinnert daran, dass gerade Verkehrsminister Ing. Norbert Hofer, wie kein Vorgänger von ihm, die Tiroler Position unterstützt und die Nöte der leidgeprüften Bevölkerung versteht. Achhorner abschließend: „Leider hat die schwarzgrüne Landesregierung bisher es auch nicht geschafft ein taugliches sektorales Fahrverbot zu erlassen.“

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