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10. Februar 2020 | FPÖ, Innenpolitik, Verkehr, Landtag

Achhorner: „Die Grünen haben keine Lösungskompetenzen in sämtlichen Verkehrsfragen."

FPÖ Verkehrssprecherin im Tiroler Landtag verweist auf die jüngsten Maßnahmen seitens der grünen Ministerin Gewessler.

„Jetzt sind die Grünen in Stadt, Land und Bund an den Schalthebeln für Fragen des

Verkehrs und des Umweltschutzes, doch gerade in Verkehrsfragen merkt man aber

hinsichtlich einer Verbesserung gar nichts“, hält die FPÖ-Verkehrssprecherin im

Tiroler Landtag DI Evelyn Achhorner in einer Aussendung fest, die daran erinnert, dass

bisher nichts als „heiße Luft“ produziert wurde. „Die Transitzahlen über den Brenner

haben sich in den letzten Jahren nicht nur erhöht, sondern man muss hilflos mit

Verboten und Notmaßnahmen reagieren, anstatt zu agieren. Auch der

Brennerbasistunnel ist nicht mehr als ein Hoffnungsfunke, dass sich das Problem bis

2028 von alleine löst“, merkt DI Achhorner an, die auf die Problematik der

Zulaufstrecken in Bayern verweist.

Die freiheitliche Politikerin kritisiert die jüngsten Maßnahmen seitens der grünen

Ministerin Leonore Gewessler: „Wenn die Abschaffung von Tempo 140, oder eine

zeitweise Öffnung des Pannenstreifens zur Verflüssigung des Verkehrs eine

Umweltverträglichkeitsprüfung braucht, dann werden vor lauter ideologischer

Verblendung, vernünftige Verkehrsmaßnahmen verunmöglicht.“

DI Achhorner abschließend: „Wenn eine steuerfinanzierte, von uns selbst, 1-2-3-Karte,

die einzige Idee einer Infrastrukturministerin ist, dann wird das wohl nicht für die

Herausforderungen für Klimaschutz, Umwelt, Energie Mobilität, Innovation und

Technologie, so die gesamten Zuständigkeiten der neuen grünen Ministerin, reichen.“

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