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09. Jänner 2020 | FPÖ, Bauten, Tourismus, Landtag

Achhorner: „Durch die Versäumnisse der schwarz-grünen Landesregierung ist der Immobilienmarkt in Tirol nachhaltig geschädigt.“

FPÖ-Wohnbau- und Bautensprecherin im Tiroler Landtag übt Kritik an den über 10.000 illegalen Freizeitwohnsitzen in Tirol.

„Die Landesregierung möchte nun endlich die Kontrolle von illegalen Freizeitwohnsitzen

verschärfen. Verschärfen. Was wurde denn die letzten Jahre dazu gemacht. Wie konnte es

zu über 10.000 illegalen Freizeitwohnsitzen überhaupt kommen“, diese Fragen stellt FPÖ-

Wohnbau- und Bautensprecherin im Tiroler Landtag LAbg. DI Evelyn Achhorner in einer

Aussendung, die die realistische Zahl eher bei 16.000 ansiedelt, was der Zahl an

genehmigten Freizeitwohnsitzen von 16.200 entsprechen würde.

„Es hat bis jetzt schon genug gesetzliche Möglichkeiten gegeben, auch unter der Androhung

eines Strafausmaßes von bis zu 40.000,- Euro. Aber die Klientelpolitik der ÖVP hat den

eigenen Bürgermeistern keinen besonderen Druck gemacht, Gesetze und Kontrollen zu

vollziehen“, konkretisiert DI Achhorner.

Die Leidtragenden seien in dieser Debatte wiedermal die Tiroler Bevölkerung, „der wertvoller

Wohnraum dadurch nicht zu Verfügung steht, und die Mehrheit der Tirolerinnen und Tiroler

nicht in der Lage ist, die enorm gestiegenen Preise für Grundstücke, Häuser und Wohnungen

zu bezahlen“, so die Freiheitliche Politikerin, die abschließend festhaltet: „Durch die

Versäumnisse der schwarz-grünen Landesregierung ist der Immobilienmarkt in Tirol

nachhaltig geschädigt.“

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