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Achhorner: „Eine wertschätzende Einstellung gegenüber Frauen muss schon in der Schule, aber auch in der Arbeitswelt eingefordert werden.“

Anlässlich des Internationalen Tages der Beseitigung der Gewalt gegen Frauen fordert die FPÖ den dringend notwenigen Ausbau von Männerberatungsstellen.

„Anlässlich des Internationalen Tages der Beseitigung der Gewalt gegen Frauen möchte ich das Hauptaugenmerk auf die Ursachen der nicht endenden Gewalt gegen Frauen legen. Es muss also mehr um die Beschäftigung mit den Tätern und deren Motiven gehen“, hält die FPÖ-Frauensprecherin im Tiroler Landtag, LAbg. DI Evelyn Achhorner, in einer Aussendung fest, die darauf verweist, dass einerseits die häusliche Gewalt eine massive Problematik darstellt. „Seit 20 Jahren greift der Staat bei häuslicher Gewalt ein, aber oft zu spät. Es müssen die Anzeichen von gewaltbereiten Männern rechtzeitig erkannt werden“, so DI Achhorner, die auch daran erinnert, dass durch die fragwürdige Migrationspolitik in den vergangenen Jahren kulturell bedingte Gewalt und ein unangemessener Umgang mit Frauen und Kindern zugenommen haben.

„Ich fordere dringend den Ausbau von mehr Männerberatungsstellen. Denn es geht um das Erkennen und Behandeln der Ursachen, warum Männer, auch schon junge Männer sich gewalttätig verhalten. Die Motive bei Männern aus anderen Kulturkreisen sind oft anders begründet. Das kulturelle Umfeld, in dem sie aufgewachsen sind, sieht in der Gewalt gegen Frauen keinen Verstoß, weder gesetzlich noch gesellschaftlich“, konkretisiert die Tiroler FPÖ-Frauensprecherin.

DI Achhorner fordert daher, dass „eine wertschätzende Einstellung gegenüber Frauen schon in der Schule, aber auch in der Arbeitswelt eingefordert werden muss. Hierfür braucht es besondere Hilfe für Migrantinnen, um sie aus kulturellen und religiösen Zwängen zu befreien, um ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. Darüber hinaus braucht es volle Unterstützung für Frauen, die eine Trennung erwägen, in Form von Beratung, aber auch vor allem finanziell."

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