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14. April 2019

Achhorner: „Zuerst wurden nämlich Tankstellen entlang den Transitrouten genehmigt, und dann wundert man sich, dass dort getankt wird.“

FPÖ kritisiert Preispolitik.

„In der für die Bevölkerung unerträglichen Situation, dass es ständig Staus bei den Billigtankstellen gibt, spielt die ÖVP wie so oft ein doppeltes Spiel“, führt FPÖ-Verkehrssprecherin im Tiroler Landtag LAbg. DI Evelyn Achhorner in einer Aussendung aus. „Zuerst wurden nämlich Tankstellen entlang den Transitrouten genehmigt, und dann wundert man sich, dass dort getankt wird.“ DI Achhorner: „Wenn eine Großtankstelle eingereicht wird, müssen die ÖVP-Bürgermeister auch davon ausgehen, dass dort getankt wird.“ Die FPÖ-Politikerin kritisiert die Preispolitik der Mineralölfirmen, die für diese Situation verantwortlich seien. „Fakt ist, dass Tankstellen entlang der Autobahn durch ‚Schutzzonen‘ keine Konkurrenz zulassen und völlig überhöhte Treibstoffpreise verlangen, was früher nicht immer so war.“ Bei den Billigtankstellen sei die Ursache gar nicht der Dieselpreis selbst, sondern die unglaublichen Nachlässe, die dort gegeben werden. „Diese sind erst durch die Lage dieser Tankstellen möglich, die die Kasse klingeln lassen“, erläutert DI Achhorner abschließend.

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