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Aniballi: „Mattle läuft die grüne und türkise Linie zuwider“

FPÖ fordert wirtschaftliches Aufbauprogramm

Der Bezirk Landeck ist aufgrund seiner touristischen Ausrichtung besonders gebeutelt von den Maßnahmen der Regierung. Mit Anton Mattle hat Tirol nun einen Wirtschaftslandesrat aus genau dieser Region, was FPÖ-Bezirkskoordinator Claus Aniballi zum Anlass nimmt, um erneut die Hand für eine konstruktive Zusammenarbeit auszustrecken.


"Es steht völliger außer Zweifel, dass die prekäre Wirtschaftslage den vielen Fehlentscheidungen der Bundes- und Landesregierung und somit der ÖVP zu verdanken sind. Ich hoffe aber sehr, dass mit Toni Mattle zumindest in Wirtschaftsfragen einen Teil der verbrannten Erde wieder fruchtbar gemacht werden kann", so Aniballi, der davor warnt "weitere grüne Hemmschuhe der Wirtschaft aufzuerlegen. NOVA-Erhöhung, Mineralölsteuererhöhung und dergleichen kann die Wirtschaft nun zur Regeneration überhaupt nicht gebrauchen."


Für Aniballi ist klar, dass es für eine wirkliche Aufbruchstimmung den Bruch mit den Grünen geben muss. "So wie ich Toni Mattle kenne, läuft es ihm auch zuwider, dem grünen Koalitionspartner die Stange zu halten. Gerade in Tirol fallen Vertreter der Grünen immer wieder durch linksradikale Forderungen und Beleidigungen gegenüber anders Denkender auf". Aniballi, der Mattle lange und gut kennt, meint außerdem, dass "man bei der ÖVP mittlerweile scharf zwischen Schwarz und Türkis unterscheiden muss. Mattle gehört noch zum alten konservativen Schlag mit Handschlagqualität. Mit herabwürdigen Chats, Bussi-Emojis, ungustiösen Fotos und Angriffen auf unsere Justiz hat er nichts am Hut. Ein Ende der Ära Kurz wäre ihm wohl heute lieber als morgen."


Aniballi reicht abermals die Hand für eine gedeihliche Zusammenarbeit, um unseren Bezirk wieder auf Vordermann zu bringen. "Gerade in wirtschaftlicher Hinsicht gibt es sehr viele Überschneidungen zwischen ÖVP und FPÖ, von denen der Bezirk Landeck nur profitieren kann", so Aniballi abschließend, der sich als Mitglied im Landecker Bezirksausschuss der Wirtschaftskammer, im WK-Landesausschuss des Tiroler Agrarhandels und im Vorstand der freiheitlichen Wirtschaft ein genaues Bild der Lage gemacht hat.

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