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07. Oktober 2020 | Innsbruck, FPÖ, Innenpolitik, Umwelt

Dengg: „Entweder ein neuer Recyclinghof in Innsbruck-West, oder Kooperation mit den Nachbargemeinden Aldrans und Völs.“

FPÖ-Stadträtin verweist auf Begehren des grünen Bürgermeisters hinsichtlich Kooperationen mit den Recyclinghöfen von Aldrans und Völs.

„Tagtäglicher Mülltransit“, so beschreibt die Innsbrucker FPÖ-Stadträtin Andrea Dengg die Situation bzgl. den Anfahrten in den Innsbrucker Recyclinghof in der Innsbrucker Rossau. „Die Wartezeiten, trotz längerer Öffnungszeiten sind enorm, und die Fahrten von den westlichen Stadtteilen zum Recyclinghof in der Rossau sorgen für massives Verkehrsaufkommen in der Stadt“, beschreibt Dengg weiter. Sie verweist auf das Begehren des grünen Bürgermeister Georg Willi mit den Nachbargemeinden Gespräche zu führen.

„Der Recyclinghof in Aldrans soll – laut Willi - für die Bewohner von Igls und Vill zur Verfügung stehen, und die Kooperation mit Völs soll für die Bewohner von Mentlberg, Sieglanger, Kranebitten, Allerheiligen und Höttinger Au garantieren, dass sie diesen nutzen dürfen“, beschreibt die FPÖ-Stadträtin „Falls die Gespräche mit den Nachbarbürgermeister scheitern sollten, dann bleibt nichts anderes übrig als, dass Willi endlich der Empfehlung der Innsbrucker Kommunalbetriebe AG (IKB) nachkommt, dass ein zweiter Recyclinghof im Westen der Stadt rasch errichtet wird.“

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