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Federspiel & Dengg: „Diese Baumfällungen sind nicht hinnehmbar, aber signifikant für die derzeitige grünlinke Stadtregierung, es wird nur mehr zubetoniert und alle letzten Grünoasen zerstört.“

FPÖ kritisiert geplante Baumfällungen von 12 alten Kastanienbäumen im Zuge der Bauarbeiten zur neuen ÖBB Haltestelle Messe Innsbruck scharf.

Für FPÖ-Stadtparteiobmann und Stadtrat Rudi Federspiel und Stadträtin Andrea Dengg sind die geplanten Baumfällungen ab 15. September wegen der Baumaßnahmen und der Errichtung des Bahnsteiges der neuen ÖBB Haltestelle Messe Innsbruck nicht hinnehmbar, denn 12 Kastanienbäumen im Bereich der östlichen lng.-Etzel-Straße werden nun gefällt. „Diese Baumfällungen sind nicht hinnehmbar, aber signifikant für die derzeitige grünlinke Stadtregierung, es wird nur mehr zubetoniert und alle letzten Grünoasen zerstört“, erläutern Federspiel und Dengg unisono. Die Stadträtin verweist darauf, dass „Federspiel und sie gegen die Baumfällungen im Stadtsenat gestimmt haben, die Grünen, die SPÖ und die ÖVP stimmten dafür.“

Federspiel konkretisiert: „Früher musste man die Grünen von den Bäumen holen, nun sind die Grünen Baummörder der ersten Stunde.“ Er erinnert in diesem Zusammenhang an die Rodungen der einstigen Kranebitter Allee: „Der damalige grüne Stadtrat Mag. Gerhard Fritz hat die Bevölkerung mit Informationen hinsichtlich des Zustandes der Bäume entlang der einstigen Allee getäuscht, wie uns Experten bestätigten.“ Weiters erinnert er an die Massenrodungen am Patscherkofel: „Gerade jene, die vom Klimanotstand reden, zerstören die letzten grünen Oasen.“

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