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07. September 2020 | Innsbruck, Innenpolitik, Verkehr

Federspiel: „Die Igler-Bahn muss ganzjährig, täglich und im Stundentakt bis zum frühen Abend verkehren.“

FPÖ-Stadtrat erinnert daran, dass der Bahnbetrieb der Linie 6 mit 1. Oktober 2020 auf Wochenendfahrten beschränkt wird.

„Gerade um eine Entzerrung, der zu Stoßzeiten überfüllten und überlasteten Buslinie J nach Igls, braucht es einen ganzjährigen Betrieb der Igler-Bahn“, erläutert FPÖ-Stadtparteiobmann Stadtrat Rudi Federspiel in einer Aussendung, der auf die aktuellen Probleme in Zeiten der Corona-Maßnahmen verweist: „Ein Betrieb der Bahn ist aufgrund der Maßnahmen absolutes Gebot der Stunde, daher muss die Linie 6 täglich bis zum frühen Abend verkehren.“


Er erinnert an die Arbeit der Arbeitsgruppe zur Bahn: „2019 übergaben die Mitglieder einen Forderungskatalog an den grünen Bürgermeister Georg Willi, passiert ist nichts. Ich fordere daher ein klares Bekenntnis aller Abgeordneten zur Anbindung der Linie 6 an das Stadtzentrum.“ Der FPÖ-Stadtrat fordert: „Was es wirklich braucht ist eine Attraktivierung der Linie, eine bessere Bewerbung durch die IVB, die Stadt – vor allem in den Schulen und Hochschulen - und den TVB, denn die Verantwortliche der IVB und Teilen der Stadtregierung wollten schon lange einen Tod auf Raten für diese wichtige Verkehrsanbindung“, äußert sich Federspiel.

Der FPÖ-Politiker verweist auf die einstige Finanzierungshilfe für den Fortbestand der Bahn seitens des Bundes: „Damals wurden 9 Millionen Euro bereitgestellt, wenn die Bahn ganz eingestellt wird, kann es sein, dass die Mittel zurückbezahlt werden müssen, ebenso für Grundbesitzer der bestehenden Trasse.“

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