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09. März 2019 | Innsbruck

Federspiel: „Einsatz von Cobra-Beamten im aktiven Streifendienst wird in einem Arbeitsgespräch mit Minister Herbert Kickl kommende Woche das Hauptthema sein.“

Innsbrucker FPÖ fordert wiederholt Einsatz der Cobra-Beamten vor allem in den Nachtstunden.

Kommende Woche wird FPÖ-Stadtparteiobmann Stadtrat Rudi Federspiel mit Innenminister Herbert Kickl über den Einsatz von Cobra-Beamten im aktiven Streifendienst in Innsbruck Gespräche führen. „Es kann nicht sein, dass diese bestens ausgebildeten Beamten nur im Kämmerchen sitzen und auf einen Einsatz warten, und nicht auch aktiv im Streifendienst eingesetzt werden“, erläutert Federspiel, der daran erinnert, dass die FPÖ diese Forderung seit Jahren erhebt. „Diese Beamten müssen in den neuralgischen Gegenden der Stadt eingesetzt werden, vor allem in der Nacht müssen sie mittels 4er Streifen kontrollieren und für Sicherheit sorgen“, konkretisiert Federspiel, der als Beispiele das gesamte Bahnhofsareal (samt Bogenmeile), Dreiheiligen und die größeren Parkanlagen in der Stadt nennt.

Federspiel nimmt in dieser Frage wiederholt die Tiroler Polizeiführung in die Pflicht: „Es braucht volle Härte im Kampf gegen potenzielle Gewalttäter, daher muss Landespolizeidirektor Mag. Helmut Tomac nun rasch das gesamte Sicherheitspaket von Innenminister Kickl umsetzen, und zwar lückenlos“, erklärt der FPÖ-Politiker, der daran erinnert, dass einzig Minister Kickl sich für die Sicherheit der Bevölkerung in Innsbruck einsetzt: „Ohne ihn, wäre die Bevölkerung der linkslinken sicherheitsgefährdeten Politik der Stadtregierung ausgeliefert.“ Federspiel wiederholt seine Forderung an die Polizeiführung bezüglich einer Ausdehnung der Waffenverbotszone: „Fakt ist, dass die Tiroler Exekutivführung dringend auch die Verhängung einer Waffenverbotszone im Rapoldipark und dem Waltherpark prüfen muss“, fordert Federspiel, der darauf verweist, dass derartige Zonen allerdings gesetzlich nur erlassen werden können, wenn an dieses Orten gehäuft gefährliche Angriffe mit Waffen oder Gegenständen mit waffenähnlicher Wirkung begangen wurden.

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