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27. September 2021 | Innsbruck, Budget, Finanzen, Innenpolitik, Wirtschaft

Federspiel: „Es ist nicht mehr viel Zeit, daher sollte Willi endlich die Eckpfeiler des städtischen Haushaltes für 2022/2023 vorlegen, denn er benötigt im Gemeinderat eine Mehrheit.“

FPÖ spricht sich gegen Gebührenerhöhungen, und für Einsparungen aus.

Innsbrucks FPÖ-Stadtrat Rudi Federspiel, der Mitglied des städtischen Finanzausschusses ist, vermisst seitens des grünen Bürgermeisters Georg Willi konkrete Informationen über das kommende Budget: „Es ist nicht mehr viel Zeit, daher sollte Willi endlich die Eckpfeiler des Haushaltes für 2022/2023 vorlegen, denn er benötigt ja im Gemeinderat eine Mehrheit“, erörtert Federspiel, der auch darauf verweist, dass bis heute keine Gespräche seitens des Bürgermeisters mit den Mitgliedern des Stadtsenates geführt wurden, welche Wünsche und Vorstellungen man habe. „Willi agiert stümperhaft, aber es ist auch kein Wunder, fehlt ihm doch jegliches wirtschaftliche Wissen“, stellt der FPÖ-Politiker fest.


Ein klares Nein erteilt Federspiel wiederholten Gebührenerhöhungen: „Die Bevölkerung darf nicht noch mehr finanziell zum Handkuss kommen, nur, weil Willi mit Steuergeldern nicht umgehen kann.“ Er fordert ebenso Einsparungen ein: „Projekte wie die Platzgestaltung am Rennweg und der Neubau des Boznerplatzes müssen zurückgestellt werden, beides würde an die 11 Millionen Euro kosten, dieses Geld haben wir aber nicht“, rechnet Federspiel vor, der auch die Personalpolitik des grünen Bürgermeisters kritisiert: „Wenn man allein die enorme Anzahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Bürgermeisterbüro heranzieht, die könnten anderswo besser eingesetzt werden, dies sollte Willi, der ja auch Personalverantwortlicher in der Stadt ist, bedenken“, schlussfolgert der FPÖ-Politiker abschließend.

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