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30. Dezember 2019 | FPÖ, Innenpolitik, Innsbruck

Federspiel: „Finanzmisere der Stadt wird auch im kommenden Jahr noch steigen.“

FPÖ-Stadtrat zieht Bilanz.

„Das Jahr geht zu Ende, wir haben uns bemüht in der Opposition das Beste zu geben. Unzählige Anträge, Anfragen, und Infoveranstaltungen belegen das, doch wir werden weiterhin von der politischen Viererbande ausgegrenzt, die Sesselkleber, bzw. Wahlverlierer mit Mag. Christine Oppitz-Plörer und Mag. Uschi Schwarzl an der Spitze“, analysiert FPÖ-Stadtrat und Stadtparteiobmann Rudi Federspiel in einer Aussendung, der hinzufügt, „dennoch können wir stolz auf uns sein.“ Er verweist darauf, dass das kommende Jahr kein Gutes für die Bevölkerung sein wird: „Die Parkgebühren steigen, die Betriebskosten steigen, die Mitglieder der kriminellen Bettelmafia kommen wieder nach Innsbruck, usw…“ Federspiel erinnert daran, dass alle diese Beschlüsse von der Liste von Oppitz-Plörer mitgetragen wurden. „Sie wurde vom Paulus zum Saulus, und verriet ihre einstigen bürgerlichen Wähler, was widerlich ist.“ Federspiel verweist weiters auf die Vernichtung hunderter Parkplätze im heurigen Jahr, die Unsummen für linke Kulturvereine, und die Einsparungen bei den Traditionsvereinen, der fehlenden Infrastruktur in den Schulen. „Die Millionenschulden der Stadt, bedingt durch die Großfrausucht von Mag. OppitzPlörer und ihren Vasallen von rot und grün, wird auch 2020 steigen, zahlen dafür dürfen die Innsbruckerinnen und Innsbrucker.“

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