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15. Februar 2018

Federspiel: „FPÖ war erste Gruppierung, die in Innsbruck Einführung von Schutzzonen und Videoüberwachung gefordert hat!“

FPÖ wird sich bei Innenminister Kickl dafür einsetzen, dass der Einsatz von Cobra-Beamten in der Stadt als Zivilstreifen nun verlängert wird.

FPÖ-Stadtparteiobmann und Landtagsklubobmann Rudi Federspiel zeigt sich über die jüngsten Forderungen der SPÖ nach einer Ausweitung der Schutzzonen im Stadtgebiet mehr als verwundert: „Zwei Monate vor den Wahlen entdecken nun die Roten das Thema Sicherheit, jene Fraktion, die uns immer als Hetzer dargestellt hat, wenn wir auf die prekäre Sicherheitslage in der Landeshauptstadt aufmerksam machten“, erläutert Federspiel.

Er konkretisiert: „Wir waren die erste Gruppierung, die in Innsbruck die Einführung von Schutzzonen und die Videoüberwachung gefordert hat“, so Federspiel, der weiters erklärt: „Nicht nur im Stadtzentrum sondern auch in neuralgischen Stadtteilen wie dem O-Dorf, Hötting West und in Wilten soll eine dauernde Videoüberwachung die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger gewährleisten.“  

Der FPÖ-Politiker erinnert daran, dass die SPÖ in ihrer Zeit als Regierungspartei für die Destabilisierung bezüglich des Exekutivsystems in Österreich mitverantwortlich war: „Personal wurde jahrelang nicht aufgestockt und Polizeiinspektionen wurden reihenweise geschlossen, dass ist die sicherheitspolitische Handschrift der SPÖ in Wirklichkeit.“

Bezüglich dem Einsatz von Cobra-Beamten in der Stadt als Zivilstreifen fordert Federspiel, dass dieser Probebetrieb nicht im Frühjahr auslaufen darf: „Ich werde mich persönlich bei Innenminister Herbert Kickl dafür einsetzen, dass die Beamten weiterhin im Streifendienst aktiv sind und es zu einer personellen Erhöhung kommt, denn wir haben das immer gefordert und nun ja auch erreicht.“

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