Skip to main content
03. August 2018

Federspiel: „Fragwürdiges Projekt ‚Penis Beichte‘ wurde ohne Stimmen der zwei FPÖ-Stadträte im Stadtsenat beschlossen!“

FPÖ-Stadtparteiobmann verweist darauf, dass das brisante Thema „Gewalt gegen Frauen“ nicht ins lächerliche gezogen werden darf.

FPÖ-Stadtparteiobmann StR Rudi Federspiel zeigt sich über den Beschluss der linken Stadtsenatsmehrheit bezüglich einer  fragwürdigen öffentlichen Kunstaktion zum Thema „Gewalt gegen Frauen“ im Stadtteil Mariahilf mehr als enttäuscht: „Dieses brisante Thema wird durch dieses Projekt mit dem Titel ‚Penis Beichte‘ ins lächerliche gezogen. Vor allem der Standort in der Nähe einer Schule ist mehr als bedenklich, wenn die Schülerinnen und Schüler tagtäglich an dieser Skulptur vorbeigehen“, erörtert Federspiel. Er verweist darauf, dass FPÖ-Stadträtin Andrea Dengg und er selber die einzigen zwei Gegenstimmen im Stadtsenat waren, die gegen das Projekt gestimmt haben. „Für uns ist diese Aktion einfach ungeeignet um auf das Thema Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen“, konkretisiert Federspiel, der darauf verweist, dass die FPÖ - allen voran der Landesparteiobmann und Rechtsanwalt Markus Abwerzger weibliche Opfer unterstützt und ihnen als Opferanwalt beisteht, wie im Falle des Vergewaltigungsopfers am Sillufer im Februar 2016, die Opfer eines afghanischen Asylwerbers wurde.

© 2018 Freiheitliche Partei Österreichs. Alle Rechte vorbehalten.