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29. Oktober 2018 | Innsbruck

Federspiel: „Fußball-Rowdies müssen hinkünftig von der Exekutive abgeschottet werden!“

FPÖ-Stadtrat verweist auf brutale gewalttätige Ausschreitungen gestern in der Maria-Theresien-Straße.

„Die massiven gewalttätigen Ausschreitungen gestern in der Maria-Theresien-Straße anlässlich des Heimspiels von Wacker Innsbruck gegen Austria Wien hätten von der Tiroler Exekutive verhindert werden müssen“, stellt FPÖ-Stadtparteiobmann StR Rudi Federspiel in einer Aussendung fest. Er verweist darauf, dass ahnungslose Passanten um Hilfe gerufen haben, als die Auseinandersetzungen im Bereich der nördlichen MariaTheresien-Straße losgegangen sind. „Videos beweisen, dass weit und breit keine Exekutivbeamten anwesend waren, die die streitenden Fanblöcke auseinander hielten“, konkretisiert Federspiel.

Der FPÖ-Politiker fordert die Innsbrucker und Tiroler Polizeiführung auf, derartige Eskalationen hinkünftig zu unterbinden: „Gerade Klubs, die für ihre radikalen FußballRowdies bekannt sind, müssen vom Ort der Ankunft in Innsbruck bis zum Fußballplatz eskortiert werden und dürfen nicht mehr ins Stadtzentrum vorgelassen werden“, so Federspiel. 

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