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09. September 2020 | Innsbruck, FPÖ, Innenpolitik, Inneres

Federspiel: „Hinter dem Bild des biederen Kirchgängers und Chorleiters, Bürgermeister Willi, verbirgt sich ein rücksichtsloser Machtpolitiker mit links-ideologischer Agenda.“

Für den FPÖ-Stadtrat ist die Zeit gekommen, den grünen Machtrausch ein für alle Mal auszubremsen.

„Grüne Allmachts-Fantasien müssen beendet werden“, erläutert FPÖ-Stadtparteiobmann Stadtrat Rudi Federspiel in einer Aussendung zur politischen Situation in der Tiroler Landeshauptstadt. „Er wolle zu den Leuten gehen, zuhören und gemeinsam Lösungen finden – so verkaufte sich der nunmehrige grüne Innsbrucker Bürgermeister Georg Willi im Wahlkampf 2018. Die Realität ist nun allerdings eine ganz andere“, fügt Federspiel hinzu.

„Bürgerinteressen und Bürgeranliegen abseits der eigenen grünen Blase bleiben außen vor und zur Durchsetzung der grünen Agenda – seien es autofeindliche Verkehrspolitik, die ungenierte Umfärbung der Führungspositionen im Stadtmagistrat oder das Abwürgen unerwünschter Wirtschaftsinitiativen – wird auch vor Alleingängen, unvollständiger bzw. teils falscher Information von Gremien und anderen unlauteren Methoden nicht zurückgeschreckt“, bilanziert der FPÖ-Stadtrat.

Federspiel merkt an: „Hinter dem Bild des biederen Kirchgängers und Chorleiters verbirgt sich ein rücksichtsloser Machtpolitiker mit links-ideologischer Agenda, sekundiert von der selbsternannten ‚Verkehrs- und Kulturgöttin‘ Mag. Uschi Schwarzl und der allmächtigen Büroleiterin Tabea Eichhorn“, so der FPÖ-Politiker, der abschließend festhält: „Die Mitkoalitionäre von Willis linker Stadtregierung, Für Innsbruck, ÖVP und SPÖ, haben diesem Treiben schon zu lange zugesehen und die willigen Helfer gespielt. Dabei ist die Zeit gekommen, den grünen Machtrausch ein für alle Mal auszubremsen.“

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